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Vernissage: Freitag, 07 Juli 2017 um 20 Uhr

Einführung: Lena Berkler, Kunsthistorikerin

Ausstellungsort: GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe

Markgrafenstr.14 (Ecke Fritz-Erler-Str.), 76131 Karlsruhe

Haltestelle: Kronenplatz

Ausstellungsdauer: Sa 08.07. – So. 30.07.17

Öffnungzeiten: Mo-Fr 08:00 Uhr – 18:00 Uhr, Sa + So 14 - 16 Uhr

www.gedok-karlsruhe.de / gedok-karlsruhe@online.de

Fon: 0721 / 37 41 37; Fax: 0721 / 625 625 4


Von Wegen!

Vernissage: Donnerstag, 06 Oktober 2016 um 19 Uhr

Einführung: Lena Berkler, Kunsthistorikerin

Ausstellungsort: Kanzlei MAS&P,

Kaiserring 48 - 50, Mannheim

Ausstellungsdauer: 2016: 06.10 - 15.01.17

Öffnungzeiten:

Mo-Fr 08:00 Uhr – 18:00 Uhr

Fon +49 621 126460

masp@rae-masp.de


Unterwegs

Elsa Hagelskamp, Katja Hess

Vernissage: Sonntag, 15. November 2015 um 15:00 Uhr

Einführung: Camilla Bonath-Voelkel M.A., Kunsthistorikerin

Musik: Huub Dutch Duo

Gäste: Performance: Berna Gülerbasli

Video: Madlen Janina Mettenbrink-Franz

Ort: Kurpfalz-Centrum Leimen, Römerstraße 1, 69181 Leimen

Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr 8 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr (außer Fr) Di 14 - 18.30 Uhr

Finissage: Sonntag, 13. Dezember 2015 um 15:00 Uhr


Vielfalt

26.03 bis 25.04.2015

Galerie "TreffpunktKunst" Heidelberg.

Mit ihrer Wandinstallation „Ein Hauch von Wind“ greift Elsa Hagelskamp die seit Generationen immer wieder schwelende Frage auf, was denn nun Kunst eigentlich sei, was ein Kunstwerk eigentlich ausmacht, wer entscheidet, was Kunst ist und wie der Wert von Kunst bestimmt wird. Ein Diskurs, der durch die gerade zu Ende gegangene Documenta 13 in Kassel aufs Neue entfacht und in Presse und Öffentlichkeit aufs heftigste kontrovers geführt wurde.  Auf diese Thematik reagiert Elsa Hagelskamp mit ihrem Werk - mit minimalistischen Mitteln gibt die Künstlerin, wie einst Malewitsch mit seinem Schwarzen Quadrat, die traditionellen Bildkategorien auf und stellt die Frage nach den Wertmaßstäben ästhetischer und sozialer Urteile in den Raum - Begriffe wie Wind, Bewegung, Veränderung, Halbseiden, und Kunst - eben solche wofür es kein allgemein geltendes „Bild“ gibt, deswegen - "No image available".


Staubfänger

18 Künstlerinnen stellen aus in der Rechtsanwaltskanzlei Tiefenbacher,

Im Breitspiel 9, 69126 Heidelberg

Öffnungszeiten: MO – DO 9 – 17 Uhr,
FR 9 – 15 Uhr, Eintritt frei
Eröffnung 18. September 2014 , 18 Uhr
durch Prof. Ulrike Rosenbach, Präsidentin der BundesGEDOK
im Rahmen der BundesGEDOK-Jahrestagung 2014 in Heidelberg
Einführung: Dr. Susanne Kaeppele
Musik: Herr K. und das Bee
Infos unter:
www.gedok-heidelberg.de
www.tiefenbacher.de
http://www.rnz.de//heidelberg/00_20140920050010_110753016-Kunstausstellung-Von-ueberholten-Traditionen-u.html

Kunstspoor Noord-Beveland

Samstag und Sonntag 23 und 24 August
Samstag und Sonntag 30 und 31 August

11 bis 18 Uhr, Teilnahme an der Atelierausstellung "Kunstspoor", Noord-Beveland, Niederlande www.kunstspoor.nl

Ausstellung in der Boterbloemwei 52, Kortgene, Niederlande. Zeichnungen von Regi van Driel http://www.regivandrielart.com/de/home.html und Skulpturen von Hendrike Huijsmans.


Ansichten

Elsa Hagelskamp, Anna Schaberick und Annette Blaschke,

Malerei, Skulptur und Collage

Vernissage: Mittwoch, den 2. April 2014 um 18.30

Einführung: Camilla Bonath-Voelkel

Musik: Anna Lena und Eva Maria Blaschke

Ausstellungsdauer: 2.4 - 29.4.2014

Wo: Kanzlei Tiefenbacher, Im Breitspiel 9

69126 Heidelberg

Öffnungszeiten: Mo – Do: 9 – 17 Uhr, Fr. 9 – 15 Uhr



Halbseiden

Hebelhalle, Heidelberg, Gruppenausstellung, 28.9. - 21.10.2012

„Halbseiden“ bezeichnete ursprünglich einen Stoff, der nur zur einen Hälfte aus teurer Seide besteht, zur anderen aus kostengünstigerem Material. Wird der Begriff im Zusammenhang mit einer Person gebraucht, so drückt er offensichtlich Zweifel an der moralischen Integrität derselben aus. Während in Wirtschaft und Politik gerne noch von halbseidenen Geschäften gesprochen wird, ist die Gesellschaft vor allem im Sexual- Moralischen Denken viel liberaler und toleranter geworden. Halbseidenes zu sehen liegt also in der Vorstellungswelt des Betrachters.

In ihren Arbeiten „Emma“ und „Frauensache“, die in der „Peep Show“ zu sehen ist, beschäftig sich Elsa Hagelskamp mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft und mit dem Feminismus und thematisiert Angelegenheiten mit denen sich Frauen tagtäglich konfrontiert sehen, wie schlechtere Bezahlung für gleiche Arbeit, Doppelbelastung durch Haushalt, Kinder und Beruf oder auch häusliche Gewalt. Themen die immer wieder, vorzugsweise zum Weltfrauentag, aufs Tablett gebracht werden, dann wieder in den Schubladen des Vergessens verschwinden und bis heute ihrer Lösung harren. In der Arbeit „Emma“, greift die Künstlerin das Thema des Feminismus auf. Trotz aller gesellschaftlichen Veränderungen zum Besseren, die wir den Vorkämpferinnen der Bewegung zu verdanken haben, wird sie bis heute eher als obskure Randerscheinung betrachtet.

 


Spurensuche - Elsa Hagelskamp

Vernissage:  Sonntag, 27. November 2011, um 11 Uhr

Ort:              Akademie im Park (Haus 74) im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN)
                   Heidelberger Str. 1a, 69168 Wiesloch.

In experimentellen Ausdrucksformen manifestiert sich im Werk der südafrikanischen Malerin Elsa Hagelskamp Bewegung, Aufbruch und das Ausbrechen aus festen oder erstarrten Formen. Die Form- und Farbsprache der in Südafrika geborenen Malerin Elsa Hagelskamp bezeugt ihre Interkulturalität. Ihre Bilder werden nicht nur durch Analogien zur afrikanischen, traditionellen Kunst beeinflusst, sondern speisen sich auch durch europäische Einflüsse und den Errungenschaften der abstrakten Malerei des 20. Jahrhundert. Geometrische Grund- und Elementarformen bilden ein eigenes Formenvokabular mit Doppelcharakter. Die Formen nehmen ihren Ausgang in Landschaftsstrukturen oder organischen Elementen, die auf das wesentliche reduziert sind. Vorbild können Landschaften, Holzbuhnen an einem Strand in den Niederlanden oder traditionelle, afrikanische Stoffmuster oder afrikanische Wandmalereien sein. Licht und Schatten spielen eine wichtige Rolle. Die Gegenstände sind soweit entstofflicht, dass sie als Chiffren einer unverwechselbaren Bildsprache fungieren und so angeordnet werden, dass sie ein inneres, zwischen Ruhe und Vibration austariertes Gleichgewicht, erreichen.


Jubiläumsausstellung 30 Jahre Kunstverein Leimen

Vernissage: Sonntag, 13. November 2011, 11.00 Uhr

Schirmherr: Stefan Dallinger, Landrat Rhein-Neckar-Kreis

Grußworte:      Wolfgang Ernst, Oberbürgermeister der Stadt Leimen
                        Dr. Joachim Altmeyer, Erster Vorsitzender des Kunstvereins Leimen

Einführung:     Dr. Christmut Präger, Kunsthistoriker

Veranstaltungsort: Atrium des Kurpfalz-Centrums, Römerstraße 1, 69181

Ausstellung:    13. November 2011 - 4. Dezember 2011

Finissage:       Sonntag, 4. Dezember 2011, 15.00 Uhr

 


achtzig x achtzig

29 September – 10 November 2011

Die Jubiläumsausstellung der GEDOK Heidelberg wandert weiter in die Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach.

Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach

www.dhbw-mosbach.de

www.gedok-heidelberg.de


EINLADUNG

Wir laden Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung


ZuZweit

Elsa Hagelskamp – Malerei / Stanford Fata – Skulptur

Am Donnerstag, den 7. Juli 2011 um 18 Uhr

Dauer der Ausstellung: 7. Juli bis 28. Oktober 2011

WSB Steuerberatungsgesellschaft

Kurfürsten-Anlage 59, 69115 Heidelberg

Tel: (06221) 651 30-0

info@wsb-berater.de

Anfahrtsplan: http://www.wsb-berater.de/WSB/AnfahrtHD.htm

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


ArtGEDOK 2010

Große Verkaufsausstellung der GEDOK Heidelberg
Samstag, 11. und Sonntag, 12. Dezember 2010
Jeweils 10 bis 18 Uhr

In der Tradition der Weihnachtsausstellungen der GEDOK Heidelberg findet nach 30 Jahren erstmals wieder eine Verkaufsausstellung von Mitgliedern der größten Künstlerinnen- Vereinigung Deutschlands im Kurpfälzischen Museum Heidelberg statt.

Präsentiert werden hochwertige Arbeiten von Künstlerinnen der Bereiche Textilkunst, Goldschmiedekunst, der Keramik, der Kalligrafie sowie der Malerei und Skulptur.
Ort: Kurpfälzischen Museum Heidelberg.

Wir laden Sie herzlich ein!

 


Lust Auf Kunst?

Große Kunstauktion zum 30-jährigen Jubiläum

am Sonntag, 5 Dezember 2010 um 16.00 Uhr

Vorbesichtung ab 13 Uhr

im Atrium des Kurpfalz-Centrums Leimen

 


Ausstellung „80 x 80“

7. Oktober bis 16. November 2010

Ausstellung zum 80 jährigen Jubiläum der GEDOK Heidelberg mit Werken aus den
Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur, Objektkunst und Textilkunst.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Vernissage: Mittwoch, 6. Oktober 2010, 18 Uhr

Grußworte:

Peter Pfennigs, Tiefenbacher Rechtsanwälte

Hans-Martin Mumm, Leiter Kulturamt Heidelberg

Ingrid Scheller, Präsidentin des Bundesverbandes GEDOK
 

Einführung:

Dr. Cornelia Schertler, Vorsitzende GEDOK Heidelberg e.V.

In den Räumen der Kanzlei Tiefenbacher, Im Breitspiel 9, 69126
Heidelberg www.tiefenbacher.de

Öffnungszeiten: Mo. bis Do.: von 8.00 bis 17.30 Uhr, Freitags: von 8.00 bis 15.30 Uhr

Anfahrtsbeschreibung : Hier

 

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